Tourismus

Bärenpark

Wandern rund um Leinefelde

Wandern rund um Worbis

WANDERN um den Stadtteil Worbis - anerkannter Erholungsort

Ob zu Fuß oder mit der Pferdekutsche, Sie werden von der Vielfalt der hiesigen Mittelgebirgslandschaft begeistert sein. Neben interessanten Fachwerkhäusern und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten bietet das "Tor zum Ohmgebirge" eine reizvolle Umgebung mit gut markierten Wanderwegen. Das Heinrich-Werner-Denkmal im Ortsteil Kirchohmfeld sowie die nahegelegene und vollständig restaurierte Burg Bodenstein, aber auch die Felsklippen des Kanstein, sind lohnende Ausflugsziele. Nach einer kräftigen Wanderung schmeckt die herzhafte Eichsfelder Küche mit einem einheimischen Neunspringer Bier nochmal so gut.

Vom Ortsteil Worbis aus können Sie weitere Ausflugsziele in der Umgebung erreichen: Burg Bodenstein, Teistungenburg mit Spaßbad und Grenzlandmuseum (ca. 9 km), Burg Gleichenstein mit Falknerei (Raubvogel-Show, zurzeit Restaurierung), Hülfensberg (Teufelskanzel - mit Blick ins Werratal), Burg Scharfenstein, Burg Hanstein, Hasenburg, Sonnenstein, Wilhelm Busch Museum (Ebergötzen), Brotmuseum, Kyffhäuser.

Die Eichsfelder Kulturlandschaft erhält in erster Linie als Erlebnis- und Erholungsraum einen hohen Stellenwert, da sie für die landschaftsbezogene Erholungsnutzung, die an eine bestimmte natürliche Ausstattung der Landschaft und ein ästhetisch ansprechendes Landschaftsbild gebunden ist, gute Voraussetzungen bietet: eine abwechslungsreiche, kleinteilig gegliederte Landschaft, in der sich anthropogene Einflüsse mit natürlichen Landschaftsbestandteilen mischen sowie auch kulturelle und landschaftsgeschichtliche Zusammenhänge erkennbar sind, die dem Eichsfeld die Unverwechselbarkeit verleihen. Zur landschaftsbezogenen Erholungsnutzung gehören in erster Linie Aktivitäten wie Wandern, Spazierengehen und Radfahren. Es handelt sich um Erholungsformen, bei denen die Menschen ihrem Bedürfnis nach Entspannung vom Alltag durch das Aufsuchen von Natur und Landschaft nachkommen. Das Natur- und Landschaftserleben steht dabei im Vordergrund.
Die Region ist über die BAB 7, Hannover - Kassel zu erreichen. Gebaut wird auch eine West - Ost - Verbindungsachse A 38, Göttingen - Halle/Leipzig. Insgesamt ist das Straßennetz gut ausgebaut. Über die Bundesbahnhauptstrecke Hannover - Kassel und die West - Ost - Strecke Kassel-Halle ist das Eichsfeld an das Schienennetz angebunden. Geplant ist eine Weiterführung der regionalen Bahnstrecke Leinefelde - Teistungen bis nach Duderstadt.
Das Obereichsfeld wird im Südosten als Plateaulandschaft bezeichnet und erreicht eine mittlere Höhe von 450 bis 500 m über NN. Die sich nördlich des Höhenzuges Dün erstreckende Hügellandschaft weist dagegen nur eine mittlere Höhe von 350 m über NN auf. Der Dün selbst zieht sich von Ost nach West als gewaltige Mauer mit einer Höhe von 470 bis 490 m über NN durch die Eichsfelder Landschaft.
Die Höhenlage im Bereich des Untersuchungsgebietes bewegt sich zwischen 205 m über NN in der Hahleaue nordwestlich vom Ortsteil Worbis und 535 m über NN auf dem Birkenberg als höchste Erhebung des Eichsfeldes in der Nähe des Ortsteiles Kaltohmfeld. Durch das stark bewegte, hügelige Relief und die zahlreichen Hangkanten entlang der Höhenzüge ergeben sich viele Aussichtsmöglichkeiten in die Landschaft, so z.B. im Untersuchungsgebiet vom Kanstein aus nach Westen über das Hahletal.
Aufgrund der Landnutzungsformen und starken Reliefunterschiede setzt sich die Landschaft aus offenen Flurbereichen, d.h. Grünland- und ausgeräumten Ackerflächen, sowie aus geschlossenen Waldbeständen zusammen. Es handelt sich überwiegend um Buchen- und Buchenmischwälder, die die z. T. sehr steilen Hanglagen bewachsen. Dagegen sind aufgrund landwirtschaftlicher Nutzung die ebenen Kuppen und Hochflächen (nicht nur des Ohmgebirges) überwiegend waldfrei. Durch den Wechsel zwischen Wald und Ackerflächen ergibt sich häufig eine Kulissenwirkung des Waldes.
Auf den Grünlandflächen, z.B. südlich vom Ortsteil Kirchohmfeld, finden sich oft auf den trockensten Standorten, meist auf den Kuppen, Bereiche mit wärmeliebenden, dichten Gebüschen, die eine landschaftsgliedernde Wirkung haben.
In den Talbereichen, z. T. recht engen Hangtälern finden sich die Ortschaften, die durch die kleinstrukturierten Nutzflächen wie z.B. Gartenland und Streuobstbestände einen fließenden Übergang zur freien Landschaft ausbilden. Zum Teil kommen in den Dörfern und an den Ortsrändern auch Bäche mit bachbegleitenden Gehölzen und feuchte Grünländer vor.
Alle größeren, ebenen Flächen werden nur vereinzelt durch Gehölzstrukturen gegliedert. Feldgehölze und Gebüsche finden sich eher in Senken oder auf Bergkuppen, so dass z.B. die steileren Bereiche des Bomberges mit Feldgehölzen bestanden sind. Die für die Landschaft typischen eingekerbten Hangtäler innerhalb von Acker- oder Grünlandflächen sind, sofern die Hangneigung eine Bewirtschaftung zulässt, oft mit Streuobst bestanden, ansonsten mit wild wachsenden Gehölzen.
Relativ häufig vorkommende landschaftliche Elemente sind wegbegleitende Gehölzstrukturen, meist alte Alleen oder Baumreihen, z.T. auch aus Obstbäumen, seltener Hecken. Beispielsweise begleitet eine Allee aus Kastanie, Ulme, Ahorn und Linde die Straße von Kirchohmfeld bis zur Burg Bodenstein und eine Eschenbaumreihe die Straße Richtung Holungen. Eine Obstbaumallee wächst an der alten Landstraße Worbis - Kirchohmfeld.
Im Untersuchungsgebiet finden sich vereinzelt Fragmente historischer Nutzungsformen. Im 13. Jahrhundert soll südlich des Schalksberges westlich vom Ortsteil Wintzingerode Weinbau betrieben worden sein. Die dafür angelegten Terrassen sind noch erkennbar.
Auch Hutewaidreste finden sich in geringem Ausmaß im Waidrandbereich nordwestlich vom Ortsteil Wintzingerode.
Markante ca. 150 Jahre alte Einzelbäume (Buchen, Hainbuchen) wachsen auf den Trockenrasenbereichen des Bomberges.Auf den Grünlandflächen, z.B. südlich vom Ortsteil Kirchohmfeld, finden sich oft auf den trockensten Standorten, meist auf den Kuppen, Bereiche mit wärmeliebenden, dichten Gebüschen, die eine landschaftsgliedernde Wirkung haben.
In den Talbereichen, z.T. recht engen Hangtälern finden sich die Ortschaften, die durch die kleinstrukturierten Nutzflächen wie z.B. Gartenland und Streuobstbestände einen fließenden Übergang zur freien Landschaft ausbilden. Zum Teil kommen in den Dörfern und an den Ortsrändern auch Bäche mit bachbegleitenden Gehölzen und feuchte Grünländer vor.






Radwandern

Naturschönheiten

Glaube und Kirche

Burg Bodenstein

Burg Scharfenstein

POI Leinefelde-Worbis für Navigationsgeräte


Seit Anfang Juli 2010 verfügt die Stadt Leinefelde-Worbis über eine spezielle Tourismus-Homepage. Diese finden Sie hier:

www.Leinefelde-Worbis-Tourismus.de


Termine


10.09.10: Kunst u. Kultur im "WASSERTURM" - Ausstellung Ernst U. Jacobi, Halle

10.09.10: PANIK KOMPLIZEN - Udo Lindenberg Coverband

11.09.10: Nachtflohmarkt

 

Aktuelles


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