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Seniorenbeirat der Stadt hat aktuelle Themen im Blick

Leinefelde-Worbis. Auf der Tagesordnung der 12. Sitzung des Seniorenbeirates der Stadt Leinefelde-Worbis standen Informationen zur Ortsumgehung Kallmerode, die Anbindung der Ortsumgehung an die Kreisstraße K17, die Birkunger Straße, die beiden Gewerbegebiete und den Ortsteil Birkungen.

Mitglieder des Seniorenbeirates vor dem 14 Meter hohen Kreuz bei Kallmerode. Foto: Helmut Funke

„Dieser Verkehrsknotenpunkt erfordert eine nicht alltägliche Straßenkreuzung. Als Referenten zu diesem Thema konnten wir Winfried Ludolph, bis zu seiner Pensionierung Chefplaner des Straßenbauamtes Leinefelde, gewinnen”, erklärt Helmut Funke, Vorsitzender des Seniorenbeirates. So sollte auch die Beratung direkt an der neuen Ortsumgehung stattfinden. Mit deren Verkehrsfreigabe am 7. Dezember vergangenen Jahres im Zuge der Bundesstraße B247 sei die bestehende Verbindungsstraße, ehemals K17, zwischen Mühlhäuser Straße und Birkunger Straße, vorbeiführend am Toom-Baumarkt und Edeka-Markt als ehemalige Bundesstraße, wieder abgestuft worden, so Funke. Ihre wichtige bedeutende Verbindungs- und Erschließungsfunktion für die Stadt habe in der Straßennetzplanung weiterhin gesichert werden müssen.

 

„Mit dem Umbau und der Erweiterung des Kreisverkehrsplatzes vor dem einstigen Milchhof kann die bestehende südliche Erschließungsstraße als fünfter Straßenast direkt an diesen angeschlossen werden”, erklärt der Beiratsvorsitzende. Mittelfristig sei dieser Straßenanschluss gleichzeitig der geplante Westzubringer der Landesstraße L3080 (ehemals B80) mit Anschluss an die Ortsumgehung Leinefelde-Kallmerode und Autobahn A38. Nur so könne die bestehende lange Ortsdurchfahrt von Leinefelde und die sehr enge ebenfalls beidseitig bebaute Ortsdurchfahrt von Breitenbach vom hohen Durchgangsverkehr spürbar entlastet werden, ist sich Funke sicher. Ergänzend sei zu erklären, dass der im Bau befindliche sogenannte „Doppelkreisel“ vor dem einstigen Milchhofgelände nur ein Kreisverkehrsplatz ist. Seine Größe und äußere Form seien unter Berücksichtigung der örtlichen Situation angepasst worden, so dass eine zusätzliche Straßenanbindung (künftige L3080) möglich werde.

 

„Der zweite im Bau befindliche Kreisverkehrsplatz wird nördlich der Ohne (im Bereich der bft-Tankstelle) im Zuge der Birkunger Straße gebaut. Er garantiert ebenfalls eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit sowie Verkehrsqualität und ist wichtiger Bestandteil des Knotenumbaues der stark befahrenen Birkunger Straße mit Anschluss an die Ortsumgehung von Leinefelde”, sagt Helmut Funke.
Mit dem Bau der beiden Kreisverkehrsplätze werde gleichzeitig auch eine sichere Führung des Rad- und Fußweges garantiert.

 

Auf dem Weg zum Dünkreuz sind die Mitglieder des Seniorenbeirates schließlich über den Birkunger Stationsweg gegangen. Das Ziel war zunächst die 14. Station des Kreuzweges mit der Besichtigung der romanischen Kapelle. 1999 konnte der Kreuzweg mit Kapelle sein 250-jähriges Bestehen feiern.
„Die Seniorenbeirätin Annemarie Weinrich hat uns einen geschichtlichen Rückblick zu Kapelle und Kreuzweg gegeben. Nach altem Brauch geht noch heute die Gemeinde am zweiten Sonntag im Mai dorthin, um einen Gottesdienst zu feiern”, erklärt Funke. Zudem biete der Stationsberg einen herrlichen Blick in den Eichsfelder Kessel.

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