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Stadtentwicklung

Landesgartenschau 2024

22.09.2021

Informationsabend gut besucht

Auf reges Interesse ist ein Informationsabend über die in Leinefelde geplante Landesgartenschau gestoßen, der sich an potenzielle Investoren für die Gartenstadt richtete.

Bürgermeister Marko Grosa begrüßte mehr als 30 Privatinvestoren und Firmen im Rathaus Wasserturm. Stadtplaner Roland Senft, jetzt zum Team Landesgartenschau gehörend, ging auf den in Leinefelde schon erfolgreich durchgeführten Stadtumbau ein. Bernhard Schwarz, der die Stadt bei der Vorbereitung auf die Landesgartenschau als Projektsteuerer begleitet, stellte die Pläne für die Landesgartenschau, die nun im Jahr 2025 ausgerichtet werden soll, vor.

Die Sieger des Ideenwettbewerbes für die Gartenstadt präsentierten den möglichen Investoren schließlich den städtebaulichen Entwurf für das besondere Wohngebiet am südlichen Stadtrand, das mit seinen Vor- und Hausgärten und dem öffentlichen Grün einen sanften Übergang zur Ohneaue schaffen soll. Die Investoren interessierten sich dabei besonders für die angedachten Gebäudetypologien und das sogenannte Baubuch, das die Qualitäten der Baumaterialien in der Gartenstadt vorgibt.

Gleich nach der Veranstaltung gingen bei der Stadtverwaltung ernsthafte Absichtserklärungen von Firmen ein, die in der Gartenstadt gerne bauen wollen. Auch die Bildung von Investorengruppen und die gemeinsame Beauftragung von geeigneten Baufirmen wird bereits diskutiert, um die Umsetzung der Pläne effektiver zu gestalten.

Die Planer der Gartenstadt waren wie auch die Stadtverwaltung erfreut über die Resonanz und sind guter Hoffnung, dass bei einem koordinierten Herangehen an die Aufgaben das Ziel, dass zur Gartenschau die ersten Häuser stehen, zu schaffen ist.

 

 

25.06.2021

Weihbischof Reinhard Hauke besucht das Büro der Landesgartenschau

Weihbischof Reinhard Hauke weilt in der Pfarrei St. Maria Magdalena.

Das Eichsfeld ist ihm aus seinen früheren Tätigkeiten bestens bekannt.

Während seinem mehrtägigen Aufenthalt besuchte Weihbischof  Reinhard Hauke gemeinsam mit Pfarrer Gregor Arndt das Büro der Landesgartenschau.

Mit großem Interesse wurde das Konzept der Landesgartenschau von den Vertretern der katholischen Kirche aufgenommen, denn auch die katholische Kirche möchte sich zur Landesgartenschau 2024 einbringen. Verschiedene Ideen wurden von Pfarrer Gregor Arndt bereits in vorangegangenen Gesprächen erläutert. U.a. sind verschiedene Veranstaltungen zum Thema "Glaube und Religion" angedacht.

18.06.2021

Landesgartenschau- Team besucht BUGA in Erfurt

Was können wir von den Organisatoren der BUGA Erfurt lernen? Welche Fehler sind vermeidbar?
Mit vielen Fragen in den Bereichen Bauplanung sowie im Bereich Marketing/ Veranstaltungsplanung reiste das Kernteam der Landesgartenschau und Bürgermeister Marko Grosa zu einem Arbeitsbesuch vom 8. Bis 9. Juni in die Landeshauptstadt Erfurt.

Ein umfangreiches Programm erwartete das Team Landesgartenschau aus Leinefelde. Zahlreiche Antworten erhielten wir von den Kolleginnen der BUGA, die uns in Gesprächsrunden und Rundgängen auf dem ega- Gelände und dem Petersberg informierten. Die Geschäftsführerin der BUGA, Frau Kathrin Weiß, stand den Fragen der Leinefelder ebenso Rede und Antwort.

Der Oberbürgermeister der Stadt Erfurt Andreas Bausewein sowie der Pressesprecher Daniel Baumbach informierten über ihre positiven Erfahrungen als Ausrichter der BUGA, aber auch über Probleme und Schwierigkeiten. Dabei war die Corona-Pandemie nur eine der Herausforderungen, die gemeistert werden musste. Die Mitnahme der Bürger und die Ehrlichkeit bei der Planung und Umsetzung der einzelnen Projekte seien eines der maßgebenden Dinge, die man unbedingt beachten sollte. Dies wurde auch in einem Vortrag des Gartenamtsleiters der Stadt Erfurt Dr. Sascha Döll deutlich.

Ziel der BUGA ist es, etwas Bleibendes für die Einwohner und die Besucher der Stadt schaffen. Die Umgestaltung und Erschließung des Petersbergers und den Geraauen, die zwar nicht zum Ausstellungsgelände der BUGA gehört, jedoch für die Naherholung der Bevölkerung im Norden der Stadt maßgebend ist. Auch nach der BUGA ist dieses Areal auf jeden Fall einen Besuch wert.

Davon machte sich das Team der Landesgartenschau und Bürgermeister Marko Grosa selbst bei Bild. Unter Führung von Gartenamtsleiter Dr. Sascha Döll durchlief das Kernteam fünf der insgesamt sieben Kilometer langen Promenade der Geraaue. Die Verschmelzung zwischen Stadt und Landschaft, ein ähnlicher Gedanke, der auch bei der Landesgartenschau 2024 in Leinfelde verfolgt wird, wurde hier sehr deutlich.

 

 

 

 

 

Bauerngarten auf dem Petersberg
Quelle: D.Poppe
Garten der Sinne
Quelle: D.Poppe
Blick vom Petersberg
Quelle: D.Poppe
Garten der Fachhochschule Erfurt
Quelle: D.Poppe
Peterskirche auf dem Petersberg
Quelle: D.Poppe
 
"Das Blaue Band"
Quelle: Natalie Hünger
Blick vom Petersberg
Quelle: Natalie Hünger

31.05.2021

Überblick Gesamtgelände LGS 2024

Gesamtgelände LGS 2024

31.05.2021

Aktueller Planungsstand Ausstellungskonzept LGS 2024

Aktueller Planungsstand Ausstellungskonzept LGS 2024
Aktueller Planungsstand Wegeführung im Rahmen der LGS 2024

31.05.2021

Impressionen der aktuellen Planungen "Lunapark-Tüffers Garten" im Rahmen der LGS 2024

Gesamtlageplan Lunapark
Quelle: Büro Sinai
Einordnung Lunapark im LGS- Konzept 2024
Quelle: Büro Sinai
Planungsstand Fitness-Loops Lunapark
Quelle: Büro Sinai
Gartenräume Tüffers Garten
Quelle: Büro Sinai
Planungsstand Tüffers Garten- Gastronomiestandort LGS 2024
Quelle: Büro Sinai
 

28.05.2024

Impressionen der aktuellen Planungen "Gartenstadt" im Rahmen der LGS 2024

3D Ansicht der Gartenstadt
Quelle: ARGE 2024
Gebäudetypologien in der Gartenstadt
Quelle: ARGE 2024
Übersicht der Gemeinschaftsräume in der Gartenstadt
Quelle: ARGE 2024
Verwendung von nachhaltigen Material in der Gartenstadt
Quelle: ARGE 2024
Visionen der öffentlichen Freiräume in der Gartenstadt
Quelle: ARGE 2024
Ideen der Gestaltung privater Hausgärten in der Gartenstadt
Quelle: ARGE 2024
Überblick Gartenstadt
Quelle: ARGE 2024
 

28.05.2024

Impressionen der aktuellen Planungen "Augarten" im Rahmen der Landesgartenschau 2024

Gesamtübersicht Augarten
Quelle: ARGE 2024
Planungsstand Landmarke- Aussichtsturm
Quelle: ARGE 2024
Planungsstand Landmarke- Pavillon
Quelle: ARGE 2024
geplantes Ausstellungskonzept zur Landesgartenschau 2024
Quelle: Büro Sinai
Wegeführung zur LGS 2024
Quelle: Büro Sinai
 

04.05.2021

Das Konzept für die Landesgartenschau 2024 steht

 

Stadt- und Ortsteilräte ließen sich über aktuellen Planungsstand informieren

Über den aktuellen Planungsstand zur Landesgartenschau 2024 in Leinefelde-Worbis wurden die Stadträte sowie Ortsteilräte aus Leinefelde und Birkungen jetzt in einer Sondersitzung informiert. Dazu stellten die Büros der Arbeitsgemeinschaft (Arge) 2024 ihre Konzepte vor. Diese besteht aus den Büros Quaas aus Weimar, Pape & Pape aus Kassel und plandrei aus Erfurt.

Die Planer der Arge erläuterten zunächst das städtebauliche Konzept für die neue Gartenstadt, die anstelle des Garagenkomplexes im Süden Leinefeldes entstehen soll, und für die Renaturierung der Ohne-Aue, die gemeinsam mit der Gartenstadt den fließenden Übergang in die freie Landschaft bildet.

In der Gartenstadt werden rund 140 Wohnungen entstehen – in Eigenheimen, Reihen- und Mehrfamilienhäusern, die von Investoren nach strengen Vorgaben errichtet werden sollen. Hier setzen die Planer auf nachhaltige Baustoffe wie Holz und auf ein klimafreundliches Regenwasser-Management, das gleichzeitig dazu dienen soll, die Schadstoffbelastung der Ohne und in der Folge des Birkunger Stausees zu senken.

Auf das Ausstellungskonzept, mit dem sich Leinefelde-Worbis zur Landesgartenschau im Jahr 2024 präsentieren möchte, ging Bernhard Schwarz vom Büro Sinai aus Berlin ein, der die Stadt Leinefelde-Worbis seit ihrer Bewerbung begleitet. Das Gartenschaukonzept umfasst als Kerngelände die neue Gartenstadt, in der 2024 beispielhaft Haus- und Vorgärten sowie erste Musterhäuser präsentiert werden, sowie die Ohne-Aue mit Naturerlebnis.

Das 15 Hektar große Kerngelände am südlichen Stadtrand wird ein Hauptwegenetz mit vier Kilometern Länge bekommen. Vom Eingangsbereich mit Einlass, Gastronomie, Infoständen und Marktplatz im westlichen Teil der Ohne-Aue wird eine Promenade die Besucher an der renaturierten Ohne entlang vorbei an Schaubeeten, Musterkleingärten und einem Stadtacker bis zum Brückenpark bringen, der die Überleitung zum Birkunger Stausee darstellt. Der Stausee soll mit Rundwanderweg, Gastronomie, Strandbad, Campingplatz und Wohnmobilhafen für Naherholung und Tourismus erschlossen werden.

Eine Skater- und Freiluftsportanlage, verschiedene Spielplätze, die Veranstaltungswiese mit Bühne, ein Aussichtsturm und ein Pavillon für Andachten im Grünen runden das Freiraumkonzept im Kerngelände ab. Natürlich gehören zur Gartenschau auch gastronomische Angebote, die obligatorische Blumenhalle, Imker, Aussteller, die Schaubeete der Garten- und Landschaftsbauer und vieles andere mehr.

Ausstellungsorte werden zudem der Lunapark mit Sport- und Spielangeboten sowie Tüffers Garten als besonderes Kleinod im städtischen Park mit gastronomischem Angebot.

Für alle Besucher, die nicht mehr so gut zu Fuß sind oder es gemütlich angehen wollen, sollen die verschiedenen Ausstellungsbereiche zur Gartenschau mit einer Shuttlebus-Linie verbunden werden.

Nicht alles, was im Gartenschau-Jahr für die erwarteten 350 000 Besucher im Leinefelder Süden gebaut und errichtet wird, hat Bestand. Blumenhalle und Bühne, Schaubeete und Gastronomie-Zelt werden nach den sechs Monaten wieder abgebaut. Trotzdem ist die Gartenschau für die Stadt ein großer Gewinn, denn mit ihr wird der erfolgreiche Stadtumbau zum Wohl der Einwohner fortgesetzt. Der Slogan der erfolgreichen Bewerbung für die Landesgartenschau 2024 „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“ wird umgesetzt - davon sind Stadtverwaltung und Planer überzeugt.

Die Konzeptvorstellung stieß bei Stadt- und Ortsteilräten auf viel Lob. Ihre Fragen wurden von den Planern und von Bürgermeister Marko Grosa geduldig beantwortet. Stefan Nolte, Geschäftsführer der künftigen Landesgartenschau Entwicklung 2024 GmbH, stellte zum Schluss das neue Kernteam vor, das sich in den nächsten Jahren um die Vorbereitung der Gartenschau kümmert und noch erweitert werden wird.

 

 

05.03.2021

Kleingärtenverband und Vorsitzende der Kleingartenanlage werden über Planungen zur Landesgartenschau informiert

Die Stadt Leinefelde-Worbis hat gemeinsam mit den Landschaftsarchitekten von Plan3 zu einem Informationsmeeting eingeladen. Gegenstand der Veranstaltung war die Einbeziehung der Kleingartenanlage „Ohne II“ in die Planungen zur Landesgartenschau 2024 in Leinefelde.
Mit einer umfangreichen Präsentation informierte Herr Dittrich, Geschäftsführer von Plan3 und dem Sieger des Wettbewerbes der Gartenstadt und des Augartens, die Vorsitzenden der Kleingartenanlagen „Ohne I“ und „Ohne II“  sowie den Vorsitzenden des Eichsfelder Kreisverbandes der Kleingärtner.

Inhalt der Präsentation war neben der Neuplanung von weiteren Kleingärten , die Wegeplanung innerhalb der Anlage, die Zuwegung zur Anlage mit der Möglichkeit einer Anlieferung, die florale Gestaltung der Wege, die Begrenzungen im Außenbereich, die Strom- und Wasserversorgung, der Gargagenrückbau sowie die Gestaltung und den Umbau des Vereinsheims. Herr Dittrich betonte mehrfach, dass Ihre Planung Grundlage für eine Diskussion ist.
Zur weiteren Vorgehensweise der Planer sind die Informationen und Machbarkeiten der Kleingärtner von großen Belangen. Man möchte nicht an den Kleingärtnern vorbei planen, sondern mit Ihnen.

Anregungen des Vorsitzenden des Kreisverbandes Herrn Reinboth sowie der Vereinsvorsitzenden Herrn Dönicke und Herrn Mußmann wurde Gehör geschenkt. Ihre Vorschläge wurden aufgenommen.

Der Rückbau der Kleingartenanlage „Ohne I“ stand ebenso zur Diskussion. Hier betonte Herr Nolte, Fachamtsleiter des Bauamtes der Stadt Leinefelde- Worbis, es gibt eine Zeitplanung für das Jahr 2021. Bis Ende des Jahres werde es voraussichtlich zur Abwicklung und Entschädigungszahlung der Kleingartenpächter kommen. Hier besteht aber eine Abhängigkeit zur Förderung. Die getroffenen Vereinbarungen werden dem Kreisverband schriftlich zugehen.

Um die Vorhaben der Planer genauer zu erläutern und die Anregungen der Kleingärtner zu verdeutlichen gab es eine Vor-Ort- Besichtigung in der Kleingartenanlage „Ohne II“.
Dabei konnten die Machbarkeit und die Bedenken beider Seiten genau aufgezeigt werden. Die Vertreter Der Stadt, allem voran der Stadtplaner Herr Senft, informierten sich sehr genau über den Sachstand.

Man einigte sich im weiteren Gespräch über ein Informationsgespräch mit allen Pächtern der Kleingartenanlage „Ohne II“ im Mai dieses Jahres. Dort werden die neuen Pläne der Landschaftsarchitekten vorgestellt. Die Stadt wird dort ebenso Ihren Standpunkt darlegen. Gemeinsam möchte man zu einer einvernehmlichen Lösung gelangen.

 

 

 

Neue Landmarke für Leinefelde

Eine weitere wichtige Entscheidung auf dem Weg zur Landesgartenschau 2024 traf das Gremium der Landesgartenschau am Donnerstag, dem 16. Juli 2020, gemeinsam mit den Mitgliedern des Bauausschusses im Leinefelder Rathaus.

Das beauftragte Planungsbüro schlaich bergermann aus Stuttgart erarbeitete in den letzten Wochen mehrere Varianten für eine neue Fuß- und Radwegbrücke über die B247, welche für Fußgänger und Radfahrer vom künftigen Kerngelände der Landesgartenschau in der Leinefelder Südstadt aus einmal den schnellsten Weg zum Birkunger Stausee ermöglichen soll. Aus acht verschiedenen Vorschlägen entschied sich das Gremium für die hier gezeigte Brückenvariante, mit welcher Leinefelde im Rahmen der Landesgartenschau eine besondere Attraktion erhält.

Auf dem Weg zum Gewässer muss der neue Fuß- und Radweg aber nicht nur die Bundesstraße, sondern auch den Bahnkörper passieren. Auch an der Lösung dieses Problems arbeitet die Stadtverwaltung schon seit geraumer Zeit.

 

 

Neues zur Landesgartenschau

Am 28. Mai 2020 fand eine Videokonferenz mit Vertretern der Stadt, des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft sowie der Fördergesellschaft Landesgartenschauen Hessen und Thüringen mbH statt.

Es erfolgte ein Austausch in den Themenbereichen der aktuellen Planungsleistungen, der zukünftige Zusammenarbeit mit der Fördergesellschaft sowie die Abstimmung eines möglichen Starttermines der Interministeriellen Arbeitsgruppe (IMAG).

Kleiner Kreis der Arbeitsgruppe Landesgartenschau tagte am 07.05.2020

Am Donnerstag, dem 7. Mai 2020, tagte die Arbeitsgruppe Landesgartenschau im kleinen Kreis im Sitzungsbereich des Rathauses „Wasserturm“ in Leinefelde. Neben aktuellen Sachstandsmitteilungen in den Themenbereichen Garagen und den anstehenden Genehmigungsverfahren gab es unter anderem auch eine Präsentation vom Büro Sinai zu den neuesten Planungen im Bereich der Grünen Schleife im Abschnitt des Birkunger Stausees  sowie erste Ideen zu einem möglichen Neubau in Tüffers Garten.

Anlass und Ziele des städtebaulich-freiräumlichen sowie hochbaulichen Wettbewerbs „Landesgartenschau Thüringen 2024 in Leinefelde-Worbis: Gartenstadt mit Augarten“ mit Ideenteil Ausstellungskonzeption

Das Konzept der Stadt Leinefelde-Worbis für die 5. Thüringer Landesgartenschau im Jahr 2024 steht unter der Leitidee „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“.

Damit kommt der seit 1993 laufende, international beachtete Stadtumbau in der Südstadt Leinefelde in einen neuen Abschnitt. Wesentliche Akzente sind dabei – befördert durch die Landesgartenschau:

  • Auflösung des Garagenhofes an der Ohne mit ca. 850 Garagen und Entwicklung einer zukunftweisenden Gartenstadt auf der Rückbaufläche
  • Ausbildung eines ökologisch nachhaltigen Siedlungsrandes im Übergang zum Landschaftsraum der Ohne und des Ohmgebirges in Abrundung und Ergänzung der „Grünen Achse“
  • Entwicklung der Potenziale für Tourismus und Naherholung am Birkunger Stausee und barrierefreie Anbindung für Fußgänger und Radfahrer an die Südstadt Leinefelde mit der „Grünen Schleife“.

Die Konzeptionen für Gartenschauen sind grundsätzlich im Rahmen eines das gesamte Ausstellungsgelände umfassenden Wettbewerbs zu entwickeln.

 Luftbild Wettbewerbsgebiet mit 3 Teilbereichen

Wettbewerbsaufgabe

Ziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen, funktional und gestalterisch hochwertigen Schnittstelle zwischen Siedlungs- und Landschaftsraum durch die Integration der städtebaulichen, baulichen und landschaftsplanerischen Konzeptebenen (siehe auch die Verankerung dieser Leitideen im ISEK und FNP). In diesen Kontext ist das Gartenschaugelände und damit auch die Wettbewerbsaufgabe eingebettet.

Das Wettbewerbsgebiet gliedert sich in 3 Teilbereiche mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen:

  • Teilbereich 1: Aktivzone am südlichen Stadtrand mit Angeboten für Sport und Freizeit
  • Teilbereich 2: Landschaftsraum Ohne-Aue mit der Renaturierung der Ohne und der Entwicklung eines nachhaltigen Regenwassermanagements

  • Teilbereich 3: Wohnsiedlung Gartenstadt als zukunftweisendes Wohnquartier und Ergänzung des lokalen und regionalen, ländlich geprägten  Wohnungsmarktes

 

Die angrenzenden Verbindungen der „Grünen Achse“ nach Norden und der „Grünen Schleife“ nach Osten waren in die Überlegungen einzubeziehen, ihre Gestaltung war aber nicht Gegenstand dieses Wettbewerbs.

Alle Informationen zum Wettbewerbsverfahren einschließlich der Teilnehmerbeiträge entnehmen Sie bitte der Broschüre "Dokumentation Wettbewerbsergebnis"

Am 28.11.2019 verlieh im Rathaus Wasserturm das über die Wettbewerbsbeiträge beratende Preisgericht unter insgesamt 11 Wettbewerbsbeiträgen den 1. Preis an: 

Arbeitsgemeinschaft plandrei Landschaftsarchitektur GmbH (Erfurt) mit quaas_stadtplaner (Weimar) sowie mit pape+pape architekten (Kassel) für ihren Beitrag

Beurteilung des 1. Preises durch das Preisgericht unter Vorsitz von Herrn Prof. em Dr. Franz Pesch (Stadtplaner, Stuttgart)

 

Ausblick:

Es ist beabsichtigt, den ersten Preisträger mit den weiteren Planungen in diesem Gebiet zu beauftragen.

In regelmäßigen Abständen werden wir Sie hier über die weiteren Vorbereitungen rund um die Ausrichtung der 5. Thüringer Landesgartenschau informieren.

 

 

 

 

 

Bewerbung

Fotograf: Dirk Fürstenberg
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Mit der Bewerbung um die Landesgartenschau 2024 stellt sich die Stadt Leinefelde-Worbis nach dem erfolgreichen Stadtumbau in Leinefelde wieder einer großen Herausforderung. In gewisser Weise knüpft das neue Vorhaben an das Vorherige an.

Die Pläne greifen die schon bestehende grüne Achse auf, die von Nord nach Süd durch Leinefelde verläuft, setzen sie fort, bauen sie aus. So sollen in den Plattenbauquartieren der Leinefelder Südstadt verschiedene Themengärten entstehen. Am südlichen Stadtrand Leinefeldes stellen sich die Planer die neue Gartenstadt vor - gleichzeitig Hauptausstellungsgelände der Gartenschau. Hier stehen dann im Jahr 2024 zur Landesgartenschau Musterhäuser, laden Straßen und Wege zum Flanieren ein. Bestaunt werden können verschiedenste Vor- und Hausgärten. Komplettiert wird dieser Ausstellungsbereich mit dem notwendigen Veranstaltungsgelände samt Bühne und Blumenhalle - obligatorisch bei jeder Gartenschau.

Weiter im Süden präsentiert sich der Flusslauf der Ohne zur Landesgartenschau renaturiert, lädt mit naturnahen Bepflanzungen, Feuchtbiotopen und Streuobstwiesen zum Spazierengehen ein. Der Spaziergang ist dann ohne lange Umwege bis zum Birkunger Stausee fortsetzbar, an dem sich die Stadt touristische Angebote wünscht, in Form eines Campingplatzes, mit Gastronomie, einer Bootsanlegestelle und mit einem Badebereich am Nordufer. Dafür soll zum See ein ganz neuer Weg angelegt werden, der Leinefelde auf dem kürzesten Weg mit dem Gewässer verbindet. Die Schwierigkeit: Es sind Bahngleise zu kreuzen.

Zum gesamten Bewerbungskonzept (Downloadpfad) gelangen Sie hier. (Dort die PDF-Datei über rechte Maustaste Ziel speichern auswählen. Beim Klick über die linke Maustaste wird die Datei im Browser geöffnet ! langsam)

 

Zum gesamten Bewerbungskonzept (direktes Öffnen) gelangen Sie hier. (Die Datei wird direkt im Browser geöffnet, relativ lange Ladezeit!)

 

 

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