In diesen Tagen werden mehrere Tausend Frühblüher gepflanzt und verwandeln die bislang noch von Bauarbeiten geprägten Flächen nach und nach in farbenfrohe Blütenbilder.
Zum Einsatz kommen vor allem Violen, Bellis und Myosotis, besser bekannt als Stiefmütterchen, Tausendschön und Vergissmeinnicht. Sie bilden die Grundlage für den ersten großen Blühaspekt der Landesgartenschau und sorgen bereits Wochen vor der offiziellen Eröffnung für frühlingshafte Eindrücke.
Vom Baustellenbild zum Blütenmeer
Noch prägen Wege, Technik und offene Flächen das Bild an vielen Stellen des Geländes. Parallel dazu wächst jedoch Schritt für Schritt eine neue Parklandschaft heran. Mit jeder bepflanzten Fläche wird deutlicher, wie sich Natur und Gestaltung zu einem stimmigen Gesamtbild verbinden.
Die Pflanzungen erfolgen in enger Abstimmung mit den gärtnerischen Konzepten der Schau und sind ein wichtiger Baustein für das spätere Besuchserlebnis. Ziel ist es, den Gästen bereits zum Start ein farbenreiches, lebendiges Gelände zu präsentieren.
Jeder Handgriff bringt den Frühling näher
Hinter den Pflanzarbeiten steckt ein hoher logistischer und gärtnerischer Aufwand. Die Pflanzen werden vorbereitet, transportiert und sorgfältig in die Beete gesetzt. So entsteht innerhalb weniger Tage eine sichtbare Veränderung, die das Gelände zunehmend aufblühen lässt.
Mit den aktuellen Arbeiten wird ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Landesgartenschau erreicht. Was heute noch nach Baustelle aussieht, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem Ort voller Farben, Formen und Naturerlebnisse.
Impressionen
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