Mehrere Wege wurden überspült, Pavillons beschädigt und Sonnenschirme umgerissen. Wasser drang zudem in die Büroräume der Landesgartenschau in der Beethovenstraße ein.
Besonders betroffen war auch der Blumenblock. Dort standen das Kellergeschoss samt Fahrstuhlschacht unter Wasser. Einsatzkräfte der Feuerwehr, das Team der Landesgartenschau und Stadtmitarbeiter sind derzeit dabei, das Wasser zu beseitigen und die Folgen des Unwetters zu beheben.
Parallel wird die gesamte technische Infrastruktur auf dem Gelände überprüft. Zudem werden umgestürzte Zaunfelder wieder aufgerichtet und Gullys vom Schlamm befreit. Ziel ist es, die Landesgartenschau am Mittwoch wie gewohnt für die Besucherinnen und Besucher zu öffnen. Am frühen Morgen unterstützt zusätzlich der Bauhof der Stadt Leinefelde-Worbis die Aufräumarbeiten, reinigt die Wege und sorgt dafür, dass das Gelände wieder für den Besucherverkehr hergerichtet ist.
Ob der Fahrstuhl im Blumenblock am Mittwoch bereits wieder zur Verfügung steht, konnten die Verantwortlichen am Dienstagabend noch nicht abschließend sagen. Die einzelnen Etagen bleiben jedoch über das Treppenhaus erreichbar.
„Insgesamt sind wir noch einmal glimpflich davongekommen. Die Schäden auf dem Gelände halten sich nach aktuellem Stand in Grenzen. Jetzt arbeiten alle Beteiligten mit Hochdruck daran, die Landesgartenschau für den morgigen Besuchertag wieder fit zu machen“, erklären die LGS-Geschäftsführer Stefan Nolte und Tobias Otto.
Einen Überblick der Schäden verschaffte sich auch Stadtbürgermeister Christian Zwingmann. Ein großer Dank gelte den Einsatzkräften der Feuerwehr, dem Bauhof sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Landesgartenschau, die bei der Beseitigung der Unwetterschäden unterstützen.
